Das 1x1 für eine glückliche Partnerschaft und was Sexualität, Spiritualität damit zu tun haben (Teil 2)
9. November 2014
ACHTUNG!
Die blog-Artikel standen nicht immer unter dem Einfluss des himmlischen Gottes (Die Wahrheit) sondern standen auch noch unter dem Einfluss des Kosmischen Gottes (Die Verführung). Vielleicht wurde uns jedoch auch bewusst von Gott die Irrwege aufgezeigt um diese zu erkennen. Wir lassen diese Artikel jedoch bis auf weiteres stehen (es bertifft die Artikel vor 2015) um den Unterschied deutlich zu machen. Dazu haben wir ein Glaubensbekenntnis am 21.02.2015 abgegeben.
Dazu ein Artikel unter dem Titel
Der geistliche Kampf der Menschheit und ihre Auswirkungen
Die Grundvoraussetzung für eine glückliche Partnerschaft ist, Mann wie Frau dürfen jeder für sich Ordnung in sich schaffen, in dem sie ihren inneren Mann und ihre innere Frau annehmen (in Teil 1 ausführlich beschrieben).
Ich schaffe damit in mir die Ganzheit und bin frei. Das Brauchen hört auf, das Lieben beginnt. Es kehrt der innere Frieden ein und der Kampf in mir hört auf. Die Dualität ist beendet die Polarität ist erkannt. Männlich und Weiblich ergänzen sich und erschaffen Neues. Nach außen wird das sichtbar, da das Resonanzgesetzt greift, so wie innen so im Außen. Der Spiegel im Außen zeigt dir dann den Frieden und die Liebe, die in dir herrscht. Um den Frieden in der Welt zu unterstützen ist nur mit dir dein innerer Frieden zu schließen, mehr kann ich für die Welt gar nicht tun. Höre mit deinem inneren Kampf auf schließe Frieden mit dir, dass ist es was dein Beitrag für die Welt sein kann.
Stehen sich dann Mann und Frau gegenüber die beide den Frieden in sich tragen, versöhnt sind mit dem Weiblichen und den Männlichen in sich, ist der Männer-/ und Frauenhass aufgelöst und die gegenseitige Wertschätzung ist gegeben. Die Selbstliebe ist geboren und ich kann so viel lieben wie ich mich selbst liebe. Ich brauche den anderen nicht mehr, ich will ihn nur lieben. Ich bin selber ganz, ich bin von dem brauchenden zur liebenden gewechselt. Ich weiß wer ich bin und das ich mich in dich erkenne. Ich sehe mich in dir, ich bin du, ich erkenne mich in dir.
Das einzige was jeder für den anderen tun muss ist Atmen und Sein alles andere ist Zugabe.
Gehe ich eine Verbindung ein wo die Kriterien gegeben sind, dass beide ihre Ganzheit erlangt haben ist nichts anderes mehr vorhanden als Liebe. Ich projiziere nichts mehr auf den anderen, ich verlange nichts mehr von dem anderen, ich bleibe bei mir, ich wachse mit dem Anderen. Hass ist der Liebe gewichen. Krieg dem Frieden. Die bedingungslose Liebe wird gelebt. Lieben ohne Bedingungen an den Anderen. Ich kann sein, wie ich bin, ich liebe mich und ich liebe mein Gegenüber. Egal ob Frau oder Mann, ich liebe Alles was ist.
Es verbreitet sich nicht nur in der Gesellschaft sondern auch bei einigen Lehrern der neuen Zeit die Ansicht, dass sich dann die Monogamie auflösen kann, da wir ja alle Liebe sind. Ich bin mir dem göttlichen in mir bewusst, ich bin zum Gott zur Göttin zurückgekehrt. Robert Betz z.B. ist der Ansicht „Zersägt eure Doppelbetten“.
Unsere Wahrheit ist es, dass ich gerade Monogamie leben will, wenn ich diese heilige Hochzeit, die ich zuvor in mir erlebt habe mit EINEM Mann/Frau erlebe. Im Liebesakt sind wir verschmolzen und wir haben die höchste Energie erleben dürfen. Komm ich dann auf die Idee das mit einem anderen auch noch erleben zu wollen?
Für uns ist es eine Gnade, dass wir das wieder erleben dürfen und wir wissen, dass wir im Einheitsbewusstsein sind. Die Suche hat ein Ende und mir steht die höchste Energie wieder zur Verfügung. Es gibt nichts Größeres. Ist dann da noch begehren mit wechselnden Partnern? Für uns nicht, wir sind Eins mit Allem.
Diese Sexualität kann ich nur erlangen, wenn ich bereit dazu bin und es auch wirklich will. Es geschieht, es ist ein Geschenk, eine Gnade.
Mann und Frau haben sich durch die Dualität verloren
In der Dualität stehen sich Mann und Frau als unbewusste Personen mit ihren Masken gegenüber um sich dahinter zu verstecken. Mit misstrauischen Blick beobachten sie sich und wollen sich nicht entlarven lassen. Ihre Masken verhindern einen ehrlichen Austausch um ihre wahren Gefühle mitzuteilen.
Da die unbewusste Frau meint sie wäre Abhängig von einem Mann, beinflusst das im großen Maße die Partnerwahl. Sie sucht sich einen der sie materiell Versorgen wird und bestenfalls will sie ihn dann auch kontrollieren, oder sie sucht sich jemanden den sie noch „hinbiegen“ kann. Beides ist keine wahre Liebe und endet in einer Katastrophe oder auch Gleichgültigkeit. Sie haben sich verloren.
Sind Männer/Frauen, mit häufig wechselnden Partner, die besseren Liebhaber/Liebenden?
Männer/Frauen die häufige Partnerwechsel haben gelten in der Gesellschaft als gute/r Liebhaber/in guter Liebende/r. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Er/Sie geht der wahren Liebe aus dem Weg. Er/Sie vermeidet tiefe Verbundenheit, denn bei tiefer Verbundenheit wird man auch mit Problemen konfrontiert die Schmerzhaft sind. Aus diesem Grunde ist es „scheinbar“ einfacher mit keiner Frau/Mann eine wirklich tiefe Beziehung einzugehen. Ihre Angst vor Verletzlichkeit ist so groß, dass beide keine wirkliche Nähe zulassen wollen.
Das grundsätzliche Problem von Frau und Mann ist, dass sie vergessen haben wie man richtig Liebt. Er/Sie verwechselt Sex mit Liebe. Jeder Mann ist, ohne Ausnahme, triebgesteuert wenn er noch nicht erwacht ist. Siehe dazu auch unseren Artikel Die 3 Stufen zum Erwachen.
Manche Frauen sagen sich auch, „was der Mann kann, kann ich schon lange. Wenn ich mit ihm Sex habe liebt er mich sicherlich auch.“ Sie weiß ihre Weiblichkeit noch nicht zu hüten, weil ihr nicht bewusst ist, was sie für ein Geschenk für den Mann ist. Sie verschenkt sich an viele Männer immer in der Hoffnung, dass doch derjenige Welche endlich dabei ist. Was sie sich damit antut ist ihr nicht bewusst. Die Fremdenergien des Mannes, mit all seinen Themen, nimmt sie damit in sich auf und trägt sie dadurch mit. Würde die Frau dieses Wissen haben würde sie vorsichtiger wählen welchem Mann sie sich hingibt, erst wenn beide ihre Ganzheit erlangt haben würde sie die wahre Liebe mit ihm und durch ihn erfahren.
Zwanghafte sexuelle Phantasien und chronisches Onanieren
Bei dem Mann, der keine wahre Liebe kennt, geschieht dann zwanghafte sexuelle Phantasien, chronisches Onanieren auch wenn er mit einer Partnerin zusammen lebt, Unterdrückung der Sexualität was zu Wut und Gewalt führt, und sich wiederrum niederschlägt in Arbeitswut und die Jagd nach Geld. Die Folge ist er leidet an vorzeitiger Ejakulation, Schuldgefühlen, Ängstlichkeit, Selbstzweifeln, Impotenz, die sich in sexuellen Desinteresse als auch Angeberei bemerkbar machen. Er geht unter Umständen in Sexshops, schaut Pornofilme oder geht zu Prostituierten um sich zu befriedigen. Da hilft auch keine sexuelle Technik oder Fachwissen um wirklich, sprich göttlich, zu lieben.
Du kannst auch mit deiner Partnerin von einem Orgasmus zum nächsten reiten, du wirst die Frau vielleicht befriedigen, wie ein gutes Essen, aber bald wird sie wieder Hunger haben und sich womöglich verachten, weil sie spürt, dass sie nicht richtig geliebt wird. Statt Liebe zu sein sagen wir uns: „Ich liebe dich“ und ersetzen wahre göttliche Liebe durch leereWorte. Die Frau hat durch die Gesellschaft, und durch den Mann gelernt wie wir lieben sollen, also von denen die nicht wirklich wissen wie wir lieben. So entsteht das ganze Chaos auf der Welt was sich um die Liebe dreht. Der Mann bleibt triebgesteuert und die Frau bleibt eine unzufriedene Frau mit der Hoffnung auf den Prinzen mit dem weißen Pferd.
Der Mann in seiner Selbstsucht färbte auf die Frau ab. Er motivierte sie, ihn sexuell zu erregen durch aufreizende Kleidung, Make-Up und anzügliches Posieren. Der Mann ermunterte die Frau sich entweder selbst an ihrer Klitoris zu befriedigen oder das er mit seinen Fingern sie zum Orgasmus bringt, statt die Schönheit ihre Körpers zu lieben. Er benutzt die Frau für seine eigene sexuelle Befriedigung. Viele Frauen haben dadurch ihre innere Orgasmusfähigkeit einbüßen müssen, da sie nur auf den schnellen Höhepunkt fixiert ist (rubbeln der Klitoris).
Anders als der Mann kann die Frau jedoch auch ohne Geschlechtsverkehr oder Selbstbefriedigung leben. Sie wartet auf die wahre Liebe und nicht auf Sex wenn sie sich bewusst ist.
Um die wahre Liebe zu erfahren, laden wir dich ein alle deine Meinungen, Vorstellungen aufzugeben, denn der einzige Weg dorthin ist, für das Neue zu öffnen. Du musst lernen zu lieben ohne sexuell selbstsüchtig zu sein.
Die Zukunft der Menschen hängt davon ab, dass die Frau richtig geliebt wird. Nur wenn die Frau wirklich geliebt wird, kann der Mann er selbst sein. Dann wird wieder Frieden auf Erden einkehren.
Die bewusste Frau ist nicht vom Mann abhängig, als auch umgekehrt. Sie lieben sich auf göttliche weise und da gibt es keine Abhängigkeiten.
Die wahre Sexualität beim Liebesakt
Um wieder zur wahren Sexualität zu gelangen fängt es damit an, dass ich auf „herkömmlichen Sex“ verzichte (triebgesteuerten Sex).
Der Mann kann bei einer Frau am besten die Liebe zum Ausdruck bringen, wenn er sie sexuell erfreut. D.h. er hört auf sich mit dem Orgasmus zu beschäftigen und erregt zu sein.
Beide Berühren sich, nehmen sich wahr und nehmen an was ist. Spüren was für Energien in mir fließen wenn ich berührt werde. Die Augen bleiben dabei geöffnet, das Paar spricht miteinander, was sie fühlen, was mit ihnen geschieht, vor allem sagen sie was sie wollen, was ihnen gut tut, wo sie mehr von haben wollen oder anders. Zu Anfang sollte keine Vereinigung stattfinden, nur spüren. Die Vereinigung und der Orgasmus spielt keine Rolle.
Die Gedanken und das Verlangen wird wahr genommen doch bekommt keine Aufmerksamkeit, wir lassen alles sein. Dem Paar geht es nur um Berührung, um Nähe ohne Erregung, Erwartungen oder Vorstellungen. Die Augen bleiben geöffnet damit Mann wie auch Frau beim Liebesakt wirklich anwesend sind, und sich nicht wegträumen in die Vergangenheit oder im Kopfkino verweilen. Das Paar ist ganz bewusst miteinander und nimmt sich selber wahr. Jeder konzentriert sich nur auf sich selbst, spürt was mit ihm und in ihm geschieht, es ist ein Wahrnehmen von sich selbst. Das was ich selber wahrnehme teile ich dem anderen mit, wir sprechen miteinander, wir teilen uns mit. Wir nehmen unsere Gefühle wahr, jedoch völlig emotionslos und sagen dem Anderen wie es sich anfühlt, was es mit mir macht. Gefühle ohne sich in Emotionen zu verlieren. Eine gefühlvolle Annäherung jedoch ohne Emotionen. Eine große Herausforderung ist es den Kopf auszuschalten und eine weitere Herausforderung den Orgasmus in den Hintergrund zu stellen. Genau diese Herausforderungen sind es die die Liebesverbindung wieder neu erweckt und diese Erweckung ist die Geburt der Neuen Sexualität. Die Göttliche Sexualität.
Wer jetzt sagt:“ was soll das denn für ein Sex sein, das größte und schönste ist doch der Orgasmus?“ Stimmt, doch der Orgasmus geschieht dann in dir und nicht durch dich. Die Geschlechtsorgane, die Vagina der Frau und der Penis des Mannes werden wieder zum Fühlen gebracht. Ich bin dann die Vagina, ich bin dann der Penis. Die Vagina und der Penis lassen dich dann den Orgasmus erleben, ganz von selbst. Sie wissen wer sie sind und wozu sie im Stande sind. Wir Menschen haben sogar darüber die Kontrolle übernommen und haben uns dadurch etwas weggenommen. Weil wir dachten, wir wüssten was wir tun, wir dachten wir können es besser. Um diese Vollkommenheit wieder zu erfahren dürfen wir diese Kontrolle über Vagina und Penis wieder loslassen und ihnen selbst überlassen und sie werden sich erinnern und sie werden es tun. Nämlich dann, wenn Mann und Frau sich wieder ganz nahe sind. In der totalen Nähe, Nähe ohne Angst wird es geschehen, der Penis dringt in die Vagina ein, mit seiner ganzen Größe und seiner ganzen Macht, die Vagina gibt sich hin und lässt es geschehen. Die neue/alte Sexualität, die göttliche Sexualität lässt uns den Himmel auf Erden erfahren.
Wir sind sicher, jeder der diese Vorstellung nachfühlen kann, spürt die Sehnsucht danach, da unsere Erinnerung geweckt ist. Jeder der sich erinnert wie sich das anfühlt hört nicht auf zu suchen, genau dieses wieder zu erleben. Das was dazu gehört ist Mann und Frau die genau das wollen, beide dieses eine Ziel in sich spüren und sagen „JA ICH WILL“ das erleben, dann werden sie das auch erleben. Das göttliche wird dich/euch da hinführen, vertraue.
HERZLICH(S)T
Klaus und Dagmar
PS. Uns würden auch deine/eure Erfahrungen dazu interessieren. Wir freuen uns auf die Kommentare unterhalb des Artikels.
Nachfolgend ein Beitrag aus dem Buch „Tanz des Geistes mit der Materie“ mit Ergänzungen vom Autor Markus Merlin der gut zu unserem Beitrag passt.
Religion, Sexualität und Spiritualität -
Warum sind derzeit Gender-Wahn und Fundamentalismus so hoch im Kurs?
Die Gender-Philosophie soll die gebildeten Schichten vom eigentlichen Wert der Sexualität ablenken, der Fundamentalismus, wie er derzeit vom Steinzeit-Islam propagiert wird, soll das leisten, was die katholische Kirche für Jahrhunderte gewährleistet hat: Die vollständige Unterdrückung des weiblichen Elementes in der Gesellschaft. Beides (!) bewirkt dasselbe: Die Entwertung der Sexualität als „Heilige Beziehung zum Göttlichen“.
Für die Religionen alter und sehr alter Kulturen war Sexualität durchaus noch mit göttlichem Schöpfungsakt verbunden. Die Nähe zum Göttlichen ist sogar noch in der griechisch-römischen Kultur fest verwurzelt, und im hinduistischen Kulturkreis immer noch mit göttlicher Kraft versehen und wird darüber hinaus sogar als Möglichkeit der Gotteserfahrung gesehen.
Nach Freud ist die Sexualität die Haupttriebfeder des Menschen überhaupt, aus der sich alle Verhaltensformen ableiten lassen. Auch wenn das heute nicht mehr so streng gesehen wird, die Sexualität ist ein besonders bedeutendes Element in der menschlichen Persönlichkeit.
Wie ist es möglich, Sexualität zur Steuerung der Massen einzusetzen? Nun, zuerst wird sie verteufelt, so dass jeder, der so etwas Teuflisches tut und gar noch Spaß daran findet, der Hölle verfallen ist. (Das gilt natürlich nicht für höhere Funktionäre).
Wenn das nicht mehr funktioniert, ordnet man die Sexualität den niederen Trieben zu, so dass Geschlechtsverkehr etwa ein bisschen unterhalb von Essen und Trinken angesiedelt ist, aber keinesfalls etwas Wichtiges, schon gar nicht etwas Positives. Fuck it! - ist nicht aus „Zufall“ dieser Ausdruck dieser „modernen“ Einstellung. Interessanterweise findet man zum Thema Sex in den heutigen „Heiligen Schriften“ gleich gar nichts (mehr), so dass Sexualität zum freien Spiel der Mächtigen sozusagen ausgespart wurde. Man hat das mehr als weidlich ausgenutzt und obendrein läuft das „Spiel“ besser als je zuvor – der Islamische Staat lässt grüßen....
Menschen, die kurz nach der Jahrhundertwende geboren wurden, wurde noch ganz krass eingeredet, dass man bei einer so schmutzigen Sache keinesfalls Lustgefühle empfinden dürfe (nicht einmal in der Ehe) und dass man so etwas Scheußliches ohnehin nur zum Kinderkriegen machen darf (und dann aber gleich beichten). Heute ist die Steuerung mittels Sexualität kein Privileg der Kirche mehr.
Den zugedachten Stellenwert als Unterhaltungs- und Ablenkungsmittel kann man in den Massenmedien zu jeder Stunde und in fast jedem Programm ganz klar sehen. Genauso erkennbar im Sextourismus und Frauenhandel. Das Außenministerium der Vereinigten Staaten schätzte 2005, dass jährlich 600.000 bis 800.000 Männer, Frauen und Kinder über internationale Grenzen gehandelt würden, davon etwa 80 % Frauen und Mädchen, meist aus Asien und Osteuropa. (Quelle: US-Statistik)
So wird ein wichtiges Element des Lebens an sich und der Persönlichkeitsentwicklung auch noch zum anrüchigen Konsumgut degradiert. Und zu guter Letzt wurde auch noch der "Gender-Wahn" erfunden, damit nun wirklich keiner mehr über das elementar polare Wesen der Sexualität nachdenkt….
Warum wird so viel Wert darauf gelegt, dass Sexualität nicht in ihrer ursprünglichen Bedeutung gelebt werden darf? Weil sie uns den Zugang zum göttlichen Ganzen ermöglicht und somit auch zum "Ur-Bewusstsein". Der ist "In Uns" angelegt - wir müssen ihn nur wahr-nehmen. Wird diese sehr ursprüngliche Polarität bewusst auf körperlicher, geistiger und spiritueller Ebene gelebt, erlaubt sie Zugriff auf die ursprünglichen Energien der "Einheit" - und die sind tendenziell unbegrenzt......
Am Ende steht die "Heilige Hochzeit", auch "Hieros Gamos" genannt - Körper, Geist und Seele geraten in Resonanz mit dem göttlichen Urgrund und der "Mensch" wird wieder "ganz".
Gelingt es den Menschen, die vorgegaukelte Dualität zu überwinden und diesen ganzheitlichen Bewusstseinszustand zu entwickeln, sind sie für die NWO verloren und nicht mehr durch das „Welttheater“ kontrollierbar!
HERZLICH(S)T
Klaus und Dagmar
ACHTUNG! Die blog-Artikel standen nicht immer unter dem Einfluss des himmlischen Gottes (Der Wahrheit) sondern standen auch noch unter dem Einfluss des Kosmischen Gottes (Der Verführung). Vielleicht wurde uns jedoch auch bewusst von Gott die Irrwege aufgezeigt um diese zu erkennen. Wir lassen diese Artikel jedoch bis auf weiteres stehen (es bertifft die Artikel vor 2015) um den Unterschied deutlich zu machen. Dazu haben wir ein Glaubensbekenntnis am 21.02.2015 abgegeben.
Dazu ein Artikel unter dem Titel
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Von Klaus und Dagmar Mehler. Sie begleiten Einzelpersonen, Paare und Familien im christlichen Bewusstseinscoaching, per Telefon und Zoom. Mehr über Dagmar und Klaus oder ein Erstgespräch anfragen.