Das 1x1 für eine glückliche Partnerschaft und was Vater, Mutter, erstgeborene Kinder damit zu tun haben (Teil 1)
25. Oktober 2014
ACHTUNG!
Die blog-Artikel standen nicht immer unter dem Einfluss des himmlischen Gottes (Die Wahrheit) sondern standen auch noch unter dem Einfluss des Kosmischen Gottes (Die Verführung). Vielleicht wurde uns jedoch auch bewusst von Gott die Irrwege aufgezeigt um diese zu erkennen. Wir lassen diese Artikel jedoch bis auf weiteres stehen (es bertifft die Artikel vor 2015) um den Unterschied deutlich zu machen. Dazu haben wir ein Glaubensbekenntnis am 21.02.2015 abgegeben.
Woran kann ich in einer Partnerschaft erkennen, was vorrangig ist um eine ausgeglichene Partnerschaft leben zu können?
Woran erkenne ich, was in meiner Partnerschaft für Energien zwischen Mann und Frau unbewusst am Werk sind?
Was kann ich tun um eine ausgeglichene Partnerschaft leben zu können?
Was bringt meine Partnerschaft wieder in eine gesunde Balance?
Warum es bedeutsam ist was für ein Geschlecht als erstes in die Familie geboren wird?
Fragen über Fragen. Mit diesem Artikel möchte ich zu einem besseren Verständnis zwischen Frau und Mann beitragen. Es ist ein Auszug aus meinem Buch Der Weg „vom Aschenbrödel zur Königin“ mit zusätzlichen Ergänzungen.
Aus meiner langjährigen Erfahrung als Familien-/und Paartherapeutin ist mir u.a. bewusst geworden, dass eine gewisse Bedeutung darin liegt, welches Geschlecht als erstes in die Familie hineingeboren wird.
Es ist für Mann und Frau wichtig und bedeutsam, ob zuerst ein Mädchen oder ein Junge geboren wird.
Wenn als erstes ein Mädchen geboren wird, ist es in einer Partnerschaft vorrangig, dass die Frau in ihre Weiblichkeit geht, damit der Mann in seine Männlichkeit kommen kann.
Werden nur Mädchen in die Partnerschaft hineingeboren, ist es vorrangig, dass die Frau ihre Weiblichkeit endlich annimmt, da der Mann bereit ist, die männliche Rolle zu leben, die Frau lässt es jedoch nicht zu und lebt ihre männliche Energie.
Wird als erstes ein Junge geboren, würde die Frau ja ihre Weiblichkeit leben, wenn der Mann seine männliche Kraft annehmen würde.
Werden nur Jungen in die Familie hineingeboren, ist der Mann gefordert, seine Männlichkeit endlich anzunehmen und die Männerrolle zu leben, die Frau ist bereit ihre weibliche Rolle zu übernehmen.
Diese Muster ziehen sich nach meinen Erfahrungen durch alle Familien.
Es wird im Außen immer dringlicher gezeigt was in der Familie vorherrscht
Wenn in den Familien Pärchen geboren werden, zeigen diese Kinder einem, wie die weibliche und männliche Seite in den Eltern geprägt ist. Wenn uns bewusst wäre, was die Kinder uns sagen wollen, würden wir das Mädchen als Mädchen annehmen und den Jungen als Jungen.
Doch durch unsere eigene Prägung lehnen wir in uns oft eine Seite völlig ab und unbewusst im Außen somit das Kind.
Wenn ich beispielsweise die weibliche Seite in mir ablehne, lehne ich das Mädchen unbewusst ab und das Mädchen wird der bessere Junge sein und von Anfang an auch seine Weiblichkeit ablehnen. Es wird sich in Konkurrenz mit seinen Brüdern begeben. Die Elterliche Wiederholung wird vollzogen.
Ziehe ich als Mutter den Jungen vor, lehne ich in mir meine weibliche Seite ab und zeige dem Mädchen dass sie als Mädchen nicht wertgeschätzt wird. Ich als Mutter habe das selbe in meiner Kindheit erlebt und gebe es so weiter weil ich es ja selbst so kennen gelernt habe.
Das Mädchen kommt jedoch in die Familie um mir meine Weiblichkeit zu zeigen, das ist den meisten Eltern jedoch nicht klar und es wirkt das Unbewusste, nämlich die Wiederholung der Eltern.
Die meisten Menschen leben im Rollentausch
Das, dieses Verhalten der Eltern wiederholt wird, ist den meisten gar nicht klar, leben somit in nächster Generation wieder im Rollentausch und somit nicht in ihrer wahren Energie. Zunächst wurden die Frauen Jahrzehnte lang unterdrückt und klein gehalten. Daher rührt es, dass die Frau nicht wirklich Frau sein will, da sie ihre Energie nicht wertgeschätzt sieht.
Mittlerweile steht die Frau mit dem Mann in Konkurrenz wo sie durch ihre starke Energie mit Sicherheit der bessere Mann ist, da die Energie der Frau viel stärker ist als die des Mannes. Das die Frau sich jedoch damit überfordert, zeigt sich erst, wenn sie unter ihrer Last zusammen bricht durch etwaige Krankheit, wechselnden Partnerschaften oder Überlastung mit Kindererziehung und Beruf.
Dadurch das nicht wertgeschätzt werden als Frau, ist dann die Unterdrückung des Mannes entstanden. Die Frau ging mit dem Mann in Konkurenz und durch ihre starke Energie war sie dem Mann weit aus überlegen.
Der Mann unterwirft sich der Frau
Die Folge daraus war, der Mann unterwirft sich der Frau. Diese Unterwerfung ruft unbewusst bei der Frau hervor, dass sie zu ihrem Mann nicht aufschauen kann. Es wirkt dann ein Verhältnis wie Mutter und Sohn in der Partnerschaft vor. Diese unbewusste Konstellation veranlasst auf kurz oder lang, eine Trennung des Paares oder ein aushalten in der Beziehung. Der Mann hat sich selbst total aufgegeben und unterwirft sich, da er seine Frau, die er als seine Mutter ansieht, gefallen will und alles dafür tun würde, damit es der Mutter/Frau gut geht. Genau darin liegt das Paradoxe.
Erst wenn der Mann sich selbst wieder gefunden hat kann er seiner Frau als Mann zur Verfügung stehen. Dafür ist es für Mann und Frau Voraussetzung sich selbst zu finden, damit sie als wahrer Mann und als wahre Frau eine gemeinsame glückliche zufriedene von Liebe getragene Partnerschaft leben können.
Anmerkung: Vater und Tochter Beziehungen ist auch eine Variante. Diese wird von mir gesondert in einem nächsten Beitrag erläutert. Diese kommt zustande wenn der Mann in seiner Dominanz mit einer hilflosen Frau, die keine eigene Identität fühlt, zusammen finden.
Jede unbewusste Frau hat die Kraft den Mann bis in seine Urtiefen zu vernichten, dass er sich so wertlos fühlt als Mann, was durch Aggressivität, Krankheiten wie Depressionen, Hodenkrebs oder auch Impotenz, im außen sichtbar gemacht wird. Das ist die Folge davon, dass die Frauen viele Jahre Unterdrückung durch die Männer erleben mussten, kehrt sich dann um, das die Frau unbewusst den Mann unterdrückt. Statt eines Miteinanders ist es ein Gegeneinander, ein Leben in Dualität.
Wie bereits erwähnt haben in den letzten Jahren die Frauen eher die Männer unterdrückt. Durch die Emanzipation der Frau ist diese Bewegung noch einmal verstärkt worden. Richtig war sicherlich, dass die Frauen endlich aufgestanden sind und sich sichtbar gemacht haben. Es wurde jedoch verwechselt, dass die Frau der bessere Mann sein wollte, sie ging mit dem Mann in Konkurrenz. Die Frau kann nie gleich sein mit dem Mann, denn der Mann hat eine ganz andere Energie ein ganz anderes Wesen, als die Frau. Mann und Frau sind grundsätzlich verschieden jedoch gleichwertig, sie sind ergänzend und wenn sie das für ihre Partnerschaft nutzen würden, könnte was wundervolles Neues entstehen.
Männliche und weibliche Energie ist gleichwertig
Die Gleichwertigkeit der männlichen und weiblichen Energie ist die Lösung.
Ich will als Frau nicht emanzipiert sein, ich will für meine Weiblichkeit wertgeschätzt werden, für meine weiblichen Wesenszüge und überlasse gerne den Männern ihr Mann sein und ihre Wesenszüge. Denn die männliche Energie ist für den Mann seine Ursprungsenergie und sein männliches Wesen.
Mann und Frau lebten in der Dualität, heute ist es die Zeit wo sich die beiden Pole versöhnen, erkennen und sie sich ergänzen. Dazu gehört jedoch Bewusstsein schaffen. Da jeder Mensch eine männliche und eine weibliche Seite in sich trägt, ist es nicht verwunderlich, das die meisten Menschen in sich einen Krieg gegen sich selber führen, was jeder sicherlich in sich spürt durch innere Zerrissenheit. Es wird uns gezeigt durch innere Unzufriedenheit, unglückliche Beziehungen sei es privat oder beruflich, sowie Probleme bei Finanzen und Gesundheit.
Wie führe ich eine glückliche Partnerschaft?
Um eine glückliche Partnerschaft leben zu können, bedarf es somit erst mal Frieden mit sich selbst zu schaffen. Dieses geschieht in dem ich das Vater und Mutterthema mir anschaue.
Was für ein Verhältnis habe ich zu meinem Vater?
Was für ein Verhältnis habe ich zu meiner Mutter?
Selbst wenn Vater oder Mutter nicht mehr leben, in einem selbst lebt die unfriedliche Energie weiter, wenn sie nicht in Frieden gebracht wurde.
Es ist unschwer zu erkennen, dass die meisten Menschen sich gar nicht im Klaren sind, dass die vielen unglücklichen Beziehungen, bis hin zu Trennungen, damit zu tun haben, dass sie ihr Vater und Mutterthema nicht gelöst haben. Sie trennen sich und hoffen einen besseren Partner zu finden. Doch das Gegenteil geschieht. Der nächste Partner wird eine noch größere Herausforderung werden, weil sie sich das Thema nicht angeschaut haben. Aus diesem Grunde plädieren wir für Coaching statt Scheidung.
Der Mensch ist im Unfrieden mit sich selbst, weil er sich nicht bewusst ist, dass seine weibliche und männliche Seite sich im Krieg befinden.
Frieden schaffen in sich selbst bedeutet im Frieden sein, das Leben genießen zu können. Im Frieden mit sich selbst, im Frieden mit seinem Partner, im Frieden mit allem und jeden.
Wenn ich diese Ordnung in mir schaffe, tue ich es in erster Linie für mich selbst, jedoch auch für meine Familie und meinen Mitmenschen und damit für die ganze Welt. Wenn alle Menschen Frieden mit sich schließen wird das im Außen in unserer Welt sichtbar.
Das ist mein Beitrag für den Frieden in der Welt.
HERZLICH(S)T
Dagmar
Mich würden auch deine/eure Erfahrungen dazu interessieren. Ich freue mich auf die Kommentare unterhalb des Artikels.
Mittlerweile haben wir Teil 2 veröffentlicht mit dem Titel Das 1x1 einer glücklcihen Partnerschaft und was Sexualität, Spiritualität damit zu tun haben
Zur gleichen Zeit als ich diesen Artikel schrieb, viel mir ein Text von Martin Uhlemann zu, den ich sehr passend zu meinem Artikel empfinde. Nach Erlaubnis von Herrn Uhlemann darf ich diesen hier mit euch Teilen.
Frauen haben mich oft gefragt,
was Wir Männer uns von Ihnen wünschen?
Wenn wir uns etwas wünschen könnten.
Die Antwort ist EINFACH.
SEID WIEDER FRAUEN.
Mit Haut und Haaren.
ECHT.
Wir wünschen uns nichts mehr,
als den Wegfall aller Eurer konditionierten Masken.
Ehrlichkeit. Offenheit.
Wir wollen Frauen,
die das Spiel zwischen Mann und Frau wieder genießen.
Auf Ihrem ureignen Thron.
Diese unbeschreiblich prickelnde, belebende Spannung zwischen den Polaritäten des Maskulinen & Femininen.
Frauen, die bereit sind, sich wieder hinzugeben.
Fallenzulassen.
Weich zu sein.
Die mit UNS lachen.
Sich auf Uns freuen und wahrhaftig zeigen.
Nackt.
Die vertrauen wollen und mitkommen auf unser Abenteuer.
Ihre wunderbare, natürliche Rolle wieder einnehmen.
Mit der Sie geboren wurden.
Die des göttlich Weiblichen.
Nur so funktioniert unser Tanz.
Dieser Tanz,
der vielleicht das spannendste,
erfüllendste und herausforderndste Abenteuer der Erfahrung unseres menschlichen Lebens ist.
Auf dem Weg zu Uns selbst.
Zu jedem von Uns.
Bitte, versucht nicht länger,
die besseren Männer zu sein.
Unsere Rolle zu spielen.
Zu schrumpfen auf gesellschaftliche Klischee’s scheinbaren Erfolgs.
Am Ende zeichnet Ihr lediglich eine Karikatur vermeintlich männlicher Eigenschaften.
Bei der Ihr den Zugang zu Eure eigene Essenz verschliesst. Zu Eurer Quelle.
In dem Ihr im Aussen hart, unnahbar, rational, “erfolgsorientiert” werdet.
“Siegen” wollt im Kampf der Geschlechter.
Bei dem es nur eins gibt.
Zwei Verlierer.
Oder zwei SIEGER.
Der gemeinsame Kampf mit offenem Herzen ist nötig und gesund.
Um gemeinsam zu wachsen.
Zu erfahren was wir sind.
Ihr seid perfekt ausgestattet.
Wir sind es auch.
Wir haben es nur vergessen.
Schielen auf den Anderen.
Suchen im Aussen.
Wenn Ihr verleugnet,
wonach sich Eure Seele sehnt,
die sich diesmal ganz offensichtlich als Frau erfahren möchte,
um sich in uns Männern zu spiegeln,
werdet Ihr keine Erfüllung finden.
Wir Alle glauben so schlau zu sein.
Es besser zu wissen.
Schaut Euch um.
Klappt das Spiel zwischen Mann und Frau aktuell so wie es gespielt wird?
Ja?
Allerorten glückliche Beziehungen?
Nicht’s wüsste ich Schöneres.
Wir scheinen es nicht besser zu wissen.
Hat uns unser Verstand je glücklich machen können?
Es geht ausschliesslich um G E F Ü H L E.
Um sonst NICHTS.
Und FÜHLEN tun wir es besser.
GOTT sei Dank.
Wenn ich wieder Mann bin,
kannst Du wieder Frau sein.
Im ursprünglichen, perfekten, gottgegeben Sinn.
Ich erfahre mich durch Dich.
Du erfährst Dich durch Mich.
Yin & Yang.
Der perfekte Kreis des Lebens der sich schliesst.
Und ALLES fliesst.
(Martin Uhlemann)
ACHTUNG!
Die blog-Artikel standen nicht immer unter dem Einfluss des himmlischen Gottes (Der Wahrheit) sondern standen auch noch unter dem Einfluss des Kosmischen Gottes (Der Verführung). Vielleicht wurde uns jedoch auch bewusst von Gott die Irrwege aufgezeigt um diese zu erkennen. Wir lassen diese Artikel jedoch bis auf weiteres stehen (es bertifft die Artikel vor 2015) um den Unterschied deutlich zu machen. Dazu haben wir ein Glaubensbekenntnis am 21.02.2015 abgegeben.
Dazu ein Artikel unter dem Titel
Der geistliche Kampf der Menschheit und ihre Auswirkungen
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Von Klaus und Dagmar Mehler. Sie begleiten Einzelpersonen, Paare und Familien im christlichen Bewusstseinscoaching, per Telefon und Zoom. Mehr über Dagmar und Klaus oder ein Erstgespräch anfragen.