Der BewusstseinswandelChristliches Bewusstseinscoaching

Kommen alle Menschen in den Himmel? NEIN!

1. März 2015

Da hilft auch KEIN: "Ach naja wer weiß oder werden wir ja dann sehen" Hast Du Jesus NICHT, kommst Du NICHT rein! Fertig! Aber vergewissere Dich selbst:

Was sagt man einem Enkelkind, wenn es nach der Beerdigung von Opa fragt: „Wo ist Opa jetzt?“ Sagt man dann: „Ich weiß es nicht.“ oder sagt man: „Er liegt doch auf dem Friedhof.“ oder: „Opa ist jetzt im Himmel.“? Und entschuldige Dich bei der letzten Antwort nicht damit, dass man doch das Kind beruhigen und trösten müsse. Ich gehe davon aus, dass wir uns alle wünschen, unsere Verstorbenen seien im Himmel bei Gott. Wir halten das doch nur sehr schwer aus, auch nur zu denken: „Mama ist in der Hölle.“ Auf einmal ist jemand geliebtes gestorben und man wünscht sich, dass der- oder diejenige im Himmel ist.

Und so klingen auch die meisten Beerdigungsansprachen. Die positiven Eigenschaften und guten Taten des Verstorbenen werden hervorgehoben. Wir hören es gern, wenn der Pastor davon spricht, dass Gott niemanden los lässt und wir auch im Sterben getrost sein können, dass Gottes Liebe größer ist als unser Denken und Verstehen. Und so hat sich mehr oder weniger bewusst die Erwartung durchgesetzt, dass alle Menschen auf die eine oder andere Weise in den Himmel kommen. Auf Beerdigungen wird mehr gelogen, als man denkt!

Gut, es gibt wenige, die meinen, dass mit dem Sterben sowieso alles vorbei ist. Ob sie aber wirklich glauben, dass dann wirklich nur noch die Würmer auf sie warten, das wage ich manchmal zu bezweifeln. Ich vermute, da ist dann doch noch ein Funken Hoffnung, dass es nach dem Streben doch weitergeht; und zwar im Himmel weitergeht.

Es ist ja auch schwer vorstellbar, dass ein liebevoller, barmherziger und gnädiger Gott, einem von ihm unendlich geliebten Menschen den Zutritt zum Himmel verweigern könnte.

Viele Leute glauben, die Antwort auf die Frage, wie man in den Himmel kommt, laute, man müsse ein guter Mensch sein. Für manche ist „gut sein“ nur ein anderer Ausdruck für „nicht schlecht sein“. Vielleicht passt die eine oder andere der folgenden Beschreibungen auf Dich: Du hast niemanden ermordet. Du stiehlst nicht. Du fluchst nicht, wenigstens nicht allzu viel. Du lügst nicht, wenigstens nicht oft. Du bist nicht drogensüchtig. Du betrügst nicht. Du spielst selten oder gar keine Glücksspiele. Dein Gewissen ist rein, weil Du bei weitem nicht so schlecht bist wie die Leute, von denen Du in der Zeitung lesen oder die Du im Fernsehen sehen kannst. Du bist genauso wie alle Deine Bekannten, und die können doch nicht alle in die Hölle kommen! Du bist Dir also recht sicher, dass Gott Euch nach Eurem Tod in den Himmel einlassen wird, oder?

Viele andere Leute glauben, dass die Antwort auf die Frage, wie man in den Himmel kommt, das Vollbringen guter Taten ist. Die eine oder andere der folgenden Beschreibungen mag auch auf Dich zutreffen: Du gibst den Bettlern Geld oder den Obdachlosen, die an den Straßenecken stehen, etwas zu essen. Du engagierst Dich in städtischen und gemeindlichen Angelegenheiten. Du widmest großzügig Deine Zeit, Deine Gaben und / oder Dein Geld gemeinnützigen und wohltätigen Organisationen. Man ist besser als die meisten Menschen, die man kennt. Man findet sich selber tatsächlich so gut, dass man überzeugt ist, dass Gott Dich auf alle Fälle nach Deinem Tod in den Himmel hineinlassen wird, oder?

Es gibt noch andere Leute, die glauben, dass Ihre religiösen Rituale die Eintrittskarte in den Himmel sind. Vielleicht findest Du Dich in der folgenden Beschreibung wieder: Du gehörst einer Religion an, die Dir sagt, wie man ein spirituelles Leben führt. Deine Religion sagt Dir vielleicht, dass es einen Gott gibt, aber sie sagt Dir nicht, wie Du eine persönliche Beziehung zu ihm haben kannst. Und trotz all dieser religiösen Rituale garantiert Dir Deine Religion nicht, dass das Befolgen dieser Rituale Dich in den Himmel bringen wird, nicht wahr?

Nicht die guten Werke bringen die Menschen in den Himmel. Auch die Meinung, die Zehn Gebote zu halten reichen NICHT aus, um in den Himmel zu kommen. Denn welcher Mensch ist fähig, diese VON SICH AUS zu halten?

Wenn es nach Gott geht, soll JEDER Mensch in den Himmel kommen. Er hat wirklich alles dafür getan, damit das möglich sein kann. Er hat sein Leben stellvertretend für uns geopfert. Er ist durch die Hölle gegangen. Die Tür zum Himmel steht für JEDEN Menschen, WIRKLICH FÜR JEDEN MENSCHEN weit offen – auch für Dich.

GOTT SAGT SELBER IN SEINEM WORT:

Meinst Du, dass ich Gefallen habe am Tode des Gottlosen, spricht Gott der HERR, und nicht vielmehr daran, dass er sich bekehrt von seinen Wegen und am Leben bleibt? (Hesekiel 18,23)

Dies ist gut und wohlgefällig vor Gott, unserm Heiland, welcher will, dass ALLEN Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Denn es ist "ein" Gott und "ein" Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung;

(1. Timotheus 2, 4-6)

Vielleicht sagst Du Dinge wie: "Ich glaube an Jesus Christus, aber mein Gott richtet nicht. Mein Gott würde niemals jemanden in die Hölle schicken."

Aber wir können nicht beides haben. Wenn wir uns als Gläubige bezeichnen, dann MÜSSEN wir Christus ALS DEN anerkennen, der Er zu sein behauptet:

Der EINZIGE Weg in den Himmel. Das zu verleugnen bedeutet, Jesus selbst zu verleugnen, weil Er es war, der gesagt hat: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. NIEMAND kommt zum Vater als NUR durch mich" (Johannes 14,6).

Bleibt noch die Frage: Wer kommt tatsächlich in Gottes Himmelreich? Wie kann ich mir meiner ewigen Bestimmung sicher sein? Denn eines ist klar. Wir sind ewig! Die Frage ist nur wo wir die Ewigkeit verbringen werden!

Die Antwort auf diese Fragen besteht in der glasklaren Unterscheidung zwischen denen, die das ewige Leben haben und denen, die es NICHT haben. "Wer den Sohn hat, HAT DAS LEBEN; wer den Sohn Gottes NICHT hat, HAT DAS LEBEN NICHT" (1. Johannes 5,12).

Die an Christus glauben, die sein Opfer als Bezahlung für Ihre Sünden akzeptieren und ihm gehorsam folgen, werden die Ewigkeit im Himmel verbringen.

Die ihn zurückweisen, werden es NICHT. "Wer an ihn glaubt, wird NICHT gerichtet; wer aber nicht glaubt, der IST schon gerichtet, weil er NICHT geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes" (Johannes 3,18).

Und wie den Menschen bestimmt ist, "einmal" zu sterben, DANACH aber das Gericht. (Hebräer 9,27)

Der Weg ist vorgegeben. In der Bibel steht GANZ KLAR, dass es nur EINEN EINZIGEN Weg in den Himmel gibt: Jesus Christus. Er warnt uns: "Geht ein durch die enge Pforte; denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die Durch sie eingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und WENIGE sind, die ihn finden“ (Matthäus 7,13-14).

Es gibt nur EINEN Weg in den Himmel und die ihn beschreiten kommen auch GARANTIERT dorthin!
Und in KEINEM andern ist das Heil, auch ist KEIN ANDRER Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen, selig werden. (Apostelgeschichte 4,12)

Wie man in den Himmel kommt – Jeder Mensch muss sich ganz persönlich darum kümmern!

„Denn wenn du mit deinem Mund bekennst: „Jesus ist der Herr!’, und wenn du von ganzem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, dann wirst du gerettet werden.“ (Römer 10,9)

Jesus starb, damit diejenigen, die an ihn glauben, nicht mehr zur ewigen Trennung von Gott verdammt sind. Wenn Du gewiss sein willst, dass Du nach Deinem Tod in den Himmel kommst, und Du glaubst, dass Jesus Christus starb, um Dich von der Strafe für Deine Sünden zu befreien, beantworte die folgenden Fragen:

Hast Du erkannt, dass Du ein sündiger Mensch bist, und glaubst Du, dass Jesus Christus der einzige Retter aus der Sünde ist?

Bist Du bereit, Gottes Geschenk, seinen Sohn Jesus Christus, anzunehmen?

Wenn das so ist, glaube an Christus, bereue Deine Sünden, übergebe ihm Dein Leben erkenne ihn von nun an als Deinen Herrn an und bete aus vollem Herzen und sprich laut:

„Vater, ich weiß, dass ich Deine Gebote nicht gehalten habe und dass ich durch meine Sünden von Dir getrennt bin. Es tut mir aufrichtig leid, und ich möchte mich jetzt von meiner schuldbeladenen Vergangenheit abwenden, zu Dir kommen und Dich bitten, mich von meinen Sünden zu reinigen.

(Nimm Dir ruhig ein paar Minuten, um Gott hier bewusst Dinge aus Deinem Leben anzuvertrauen - tue das möglichst konkret)

Bitte vergib mir und hilf mir, dass ich nicht in mein sündiges Leben zurückfalle. Ich glaube, dass Dein Sohn Jesus Christus für meine Schuld gestorben, sein Blut für mich geflossen und von den Toten auferstanden ist. Er lebt und hört mein Gebet. Ich lade Jesus Christus ein, Herr meines Lebens zu werden und von nun an in meinem Herzen zu herrschen und zu regieren. Bitte sende Deinen Heiligen Geist, damit er mir hilft, Dir zu gehorchen und in Zukunft Deinen Willen zu tun. In Jesu Namen. Amen.“

(Verfasser Benny Strube)

Einen DANK gilt dem Verfasser für diesen wunderbaren Text, den wir uns umfänglich anschließen.

HERZLICH(S)T

Klaus und Dagmar

PS: Diejenigen die in der Hölle sind, werden erkennen, daß sie sich selbst dazu verurteilt haben, dort zu sein, weil sie die Dunkelheit mehr liebten als das Licht und es daher ablehnten, Ihren Schöpfer zum Herrn zu haben. Sie bevorzugten die Selbstverhätschelung der Sünde gegenüber der selbstverleugneten Gerechtigkeit, indem sie den Gott zurückweisen, der sie geschaffen hat (Joh 3,18.21; Röm 1,18.24.26.28.32; 2,8; 2. Thess 2,9-11).

Gott respektiert die Wahl des Menschen. Alle bekommen das, was sie wählen, sei es für immer bei Gott zu sein, sei es ohne ihn zu sein. Die, die in der Hölle sind, werden nicht nur wissen, daß sie um Ihrer Taten willen Ihre Strafe verdienen, sondern auch, daß sie es in Ihren Herzen so wählen.

Von Klaus und Dagmar Mehler. Sie begleiten Einzelpersonen, Paare und Familien im christlichen Bewusstseinscoaching, per Telefon und Zoom. Mehr über Dagmar und Klaus oder ein Erstgespräch anfragen.

AnrufenE-MailNachricht