Der BewusstseinswandelChristliches Bewusstseinscoaching

Warum du Frieden bei dir dauerhaft nur über einen einzigen Weg erreichen kannst

18. Januar 2019

Diese Welt ist ein Kampfplatz, ein Ort der Entfaltung und der Bewährung, des Mühens und Sich anstrengens; und unser persönliches Leben gleicht einer Startbahn, auf die wir mit der Geburt gestellt werden und von der uns erst der Tod wegnimmt.

Und in all unserem Tun, in allem Hasten und Jagen, in allem Kämpfen und Ringen suchen wir einen Sinn, ein Ziel. Doch bleibt die Antwort auf die Frage danach meist offen.

Eitelkeit und Macht spielt eine erhebliche Rolle

Durch die Eitelkeit, die zur Machtsucht gesteigert wird, versucht der Mensch, sich nicht nur große politische Einflussbereiche zu schaffen, andere Völker zu entmachten und zu unterdrücken, sondern man spürt diese Neigung auch bis in die kleinen Dinge des Alltags hinein. Im täglichen Nebeneinander wollen wir zeigen, wer der Herr im Hause ist, am Arbeitsplatz sind ständige Reibereien nichts Ungewöhnliches, interne Machtkämpfe spielen sich ab, weil oft jeder von sich selbst und seinen Fähigkeiten eine allzu großartige Vorstellung hat.

Auch im Hinblick auf äußeres Auftreten und Ansehen spielt die Eitelkeit eine erhebliche Rolle, im Bereich des Sports und der Wissenschaften dünkt sich einer besser als der andere, weil er stärker oder klüger ist, und dann nutzt jeder seinen Vorteil aus, so gut es geht.

Die Welt soll sich um uns drehen, um unser Denken, Empfinden und Verstehen, nicht um Gott, um die geheimnisvolle Tiefe seiner Schöpfung, seiner Liebe, seiner Führung. Wissensdurst verbunden mit Lust ist eine starke, treibende Kraft im menschlichen Leben.

„Selig sind die Friedfertigen, denn sie werden Gottes Kinder heißen." (Matthäus 5, 9)

Selten hat die Welt — und zwar rund um den Erdball — eine solche Sehnsucht nach Frieden gehabt wie in unserer Zeit. Nie zuvor kannte man eine sogenannte Friedensforschung.

Heute gibt es viele profilierte Wissenschaftler, die ihre ganze Zeit und Energie darauf verwenden, die Ursache von Konflikten zwischen Menschen und Völkern zu untersuchen,

um daraus Schlussfolgerungen zu ziehen, die Streit und Krieg vermeiden sollen, die es möglich machen sollen, dass die Menschheit in Frieden und Harmonie und im Fortschritt miteinander leben kann.

Der Mensch ist aus sich heraus nicht in der Lage Frieden zu stiften

Wenn wir wahren Frieden stiften wollen, dann müssen wir Haß, Neid, Eifersucht, Zorn, Streit, Selbstsucht vernichten, sonst bleibt es beim Krieg - mit dem Ehegatten, mit unseren Kindern, an der Arbeitsstelle und mit uns selbst.

Aus diesem Grunde lautet die Jahreslosung für 2019 auch: Suche Frieden und jage ihm nach (Psalm 34,15)

Trotz aller Bemühungen um den Frieden, trotz allen Redens von Menschlichkeit und Mitmenschlichkeit, trotz aller Versuche, den Menschen zum Frieden zu erziehen.

Der Mensch ist von sich aus einfach nicht in der Lage, das Böse zu besiegen, wie oft und wie lange er auch schon versucht hat, Gerechtigkeit zu schaffen und Frieden zu verbreiten.

Die Wahrheit ist: Der Mensch ist ohne Gottes Hilfe niemals in der Lage Frieden zu Stiften. Dazu kannst Du noch so viele Seminare besuchen, Bücher lesen, Friedensmärsche veranstalten, Friedenslichter anzünden oder sonstige Rituale anwenden, es wir auf Dauer keine Lösung sein. Dazu benötigt es eine übernatürliche Kraft. Es benötigt einen Bewusstseinswandel.

So sehr wir den Frieden schätzen, so erstrebenswert er auch erscheint, so sind wir doch im Hinblick auf die Friedensforschung als Christ kein Optimist. Wir werden niemals Herr sein über das Böse und den Hass. Wir können diese Kräfte vielleicht in uns verdrängen und unterdrücken, aber dann wenden sie sich gegen uns selbst, und eines Tages bricht Neid und Hass und alles Zerstörerische in uns wieder auf.

Wir sind in uns selbst unfrei, in Neid und Hass gebunden. Krieg aller Art, durch diesen Haß ausgelöst, bedroht uns jeden Tag. Und wir haben keine Möglichkeit, uns von uns selbst her zu befreien, weil das Böse, der Hass, die Wurzel des Krieges in uns selbst steckt. Auch nicht mit unserem „guten Willen", nicht durch Selbsttäuschung, auch nicht in Friedensforschung und wohlmeinenden Friedensbemühungen, oder auch nicht in uns selbst. Es gibt daher nur einen Weg für uns Menschen, eine Wahrheit und ein echtes Leben.

Die Befreiung und Freiheit kann nur vom Herrn und Schöpfer kommen, durch das Reich Gottes. Der Mensch von sich aus bringt keine Ruhe, keinen Frieden in die Welt. Und nur der Herr, kann den Menschen von sich selbst erlösen.

Das Reich Gottes kommt gemäß der Bibel nicht durch Essen, Trinken oder Worte zum Ausdruck, sondern durch Gerechtigkeit, Friede und Freude im Heiligen Geist!

Wir müssen unsere eigenen Stärken und Fähigkeiten ablegen, um frei vom Leistungsdruck und frei von unseren weltlichen, menschlichen Wünschen, Gedanken und Begierden zu sein.

Entscheidend ist der Punkt, an dem der Herr das Steuer im Bereich Leben und Arbeit übernimmt. Galater 2:20 sagt: „ … und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt

in mir …“

Dies eröffnet uns die Möglichkeit, in diesen Prozess hinein zu kommen, der uns dorthin führt, wo wir in Frieden arbeiten können, zusammen mit dem Herrn!

Dieses Befreiung und Erlösung, dieser Wandel reicht bis in die tiefsten Schichten unseres Herzens hinein, weil wir wissen, dass der Herr zu uns steht trotz Hass und Krieg, dass er seine Ruhe, seinen Frieden in uns stiftet, so dass wir täglich daraus leben können. Wir erleben es tagtäglich und sind dafür sehr dankbar.

Es ist der Wandel vom menschlichen Bewusstsein zum geistlichen Bewusstsein.

Es ist der radikalste Wandel im Bewusstsein den es auf der Welt gibt. Der Mensch wird geistlich neugeboren.

Wenn auch Du diesen tiefen Frieden, Freude, Freiheit verspüren möchtest, so melde dich bei uns und wir Begleiten dich auf Wunsch ein Stück deines Weges, bei Bedarf auch gerne gemeinsam mit deinem Partner.

HERZLICH(S)T

Klaus und Dagmar

Von Klaus und Dagmar Mehler. Sie begleiten Einzelpersonen, Paare und Familien im christlichen Bewusstseinscoaching, per Telefon und Zoom. Mehr über Dagmar und Klaus oder ein Erstgespräch anfragen.

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