Der BewusstseinswandelChristliches Bewusstseinscoaching

Vom Kampf zur Akzeptanz - Beziehungsmodelle und ihr Einfluss auf uns

22. Dezember 2015

Jeder Mensch wächst in Beziehungen auf. Von klein auf lernt er von den eigenen Eltern, Pflege- und Bezugspersonen, wie Beziehungen gelebt und gestaltet werden. Das Kind übernimmt diese Bilder und Vorstellungen meist unhinterfragt und wird durch sie geprägt. In der Art und Weise, wie die wichtigsten Bezugspersonen Beziehungen und Ehe gestaltet haben, formt sich im Kind eine Vorstellung davon, was Liebe und Beziehung zwischen Mann und Frau ist.

Will man als Erwachsener eigene Beziehungen und vor allem eine Partnerschaft gestalten, lohnt sich der Blick auf die eigene Geschichte:

Wie haben mein Vater und meine Mutter die Liebe vorgelebt?

Was haben sie über Liebe gesagt?

Wie wurde Ihnen von Ihren Eltern Liebe vermittelt?

Welches Modell von Ehe und Partnerschaft haben Ihnen Ihre Eltern vermittelt?

Allzu oft hatten unsere Eltern in der Beziehungsgestaltung aber auch Defizite und Probleme. Da ein Kind noch nicht über genügend Distanz und Reflexionsvermögen verfügt, übernimmt es unbewusst und unhinterfragt die Verhaltensmuster, die ihm seine Eltern vorgelebt haben. Oft setzen wir dann auch im Erwachsenenalter die Beziehungsmodelle fort, die wir in der Kindheit erlernt haben. Meist setzt die Reflexion über diese Modelle erst dann ein, wenn sie in einer Partnerschaft auf einen Menschen treffen, der ein ganz anderes Rollenmodell leben möchte und dadurch Schwierigkeiten entstehen. Es gibt eine Vielzahl von Rollenmodellen.

Dieser Artikel, den ich für die EFA-Stiftung (Stiftung zur Förderung von Ehe und Familie) geschrieben habe, konzentriert sich auf zwei Modelle und zeigt deren Ursachen und Problematiken auf.

HERZLICH(S)T

Dagmar

Von Klaus und Dagmar Mehler. Sie begleiten Einzelpersonen, Paare und Familien im christlichen Bewusstseinscoaching, per Telefon und Zoom. Mehr über Dagmar und Klaus oder ein Erstgespräch anfragen.

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