Führt Zen-Meditation mich näher zu Gott?
14. März 2016
Seit den 1960er Jahren hat der „christliche Westen“ ein wachsendes Interesse an der östlichen Zen-Meditation gezeigt. Heutzutage ist es trendy und absolut „in“ sich auf Meditations-Stühlen oder Kissen, Zuhause, in Gemeinschaft oder an heiligen Stätten den buddhistischen und taoistischen Praktiken „die persönliche Offenbarung zu suchen“.
In der Bibel finden wir ebenfalls Hinweise auf Meditation. Die östliche Meditation und die christliche Meditation sind jedoch völlig was anderes und sind nicht miteinander vergleichbar. Dazu hier mehr.
Zen-Meditation ist eine geistig-religiöse Übung, die „zu einer Art Einheit mit dem Göttlichen im Menschen führen soll“. Der menschliche Verstand solle verdrängt werden, weil er nach der Lehre des fernöstlichen Zen den Zugang zum „inneren Selbst“ blockiere.
Gottes Wort in der Bibel sagt das völlige Gegenteil. Es ermutige den Menschen, seinen von Gott gegebenen Verstand zu gebrauchen sowie zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit zu suchen, nicht aber das menschliche „innere Selbst“. Darüber, dass man durch Atemtechniken näher zu Gott finden könne, stehe nichts in der Bibel.
Techniken wie Zen-Meditation machen „blind“ für die biblische Wahrheit
Gott warne im Neuen Testament vor der Verführung durch neue Philosophien, denen auch die Zen-Meditation zugerechnet werden könne: „Jede Technik, so auch die Zen-Meditation, die den Verstand verdrängt und den Menschen in einen entleerten Geisteszustand leitet, verführt die menschliche Seele, macht sie blind für die Wahrheit, öffnet sie für falsche Lehren und setzt sie einer antigöttlichen Fremdsteuerung aus.“ Letztere berge insbesondere für seelisch labile Menschen die Gefahr, gefühlsmäßig abhängig zu werden. (Quelle: Idea)
Viele Anhänger verschiedener Religionen bleiben innerlich leer und unzufrieden. Sie sind ständig auf der Suche nach Gott und bemühen sich, Gottes Gunst und Liebe zu verdienen. Die Bibel dagegen zeigt uns: Wir brauchen uns seine Liebe nicht zu verdienen, denn Gott hat uns zuerst geliebt.
„Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.“ (Johannes 3,16)
Bibelstudium ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit
„Das Evangelium von Jesus ist keine Religion, sondern die Antwort Gottes auf alle Religionen, auf alles Suchen der Menschen, auf alles Fragen unseres Herzens.“
Die Bibel – Gottes geschriebene Wort – ist ein unglaublicher Liebesbrief an uns. Es ist das Kursbuch des Lebens, die Gebrauchsanleitung für uns Menschen, wie das Leben in allen Bereichen funktioniert.
Wir wünschen dir, dass du dies auch für dich erkennst, so wie wir es auch für uns erkannt und offenbart wurde, durch Gottes Führung. Gott segne dich.
HERZLICH(S)T
Klaus und Dagmar
Von Klaus und Dagmar Mehler. Sie begleiten Einzelpersonen, Paare und Familien im christlichen Bewusstseinscoaching, per Telefon und Zoom. Mehr über Dagmar und Klaus oder ein Erstgespräch anfragen.